Die Fassade eines Hauses dient dem Schutz vor Witterungseinfluessen, der Waermedaemmung und unterstreicht den individuellen Charakter eines Gebaeudes. Mit den Jahren wird die Fassade unansehnlich und muerbe, Risse entstehen und der Putz broeckelt schliesslich von den Waenden. Im Zuge der Fassadensanierung sollte unbedingt die Waermedaemmung verbessert werden, um den Anforderungen der novellierten Energiesparverordnung zu genuegen.
Wenn eine Hausfassade in die Jahre gekommen ist, zeigen sich haeufig unschoene Risse und Verfaerbungen, im schlimmsten Fall broeckelt bereits der Putz von der Wand. Spaetestens jetzt sollten Hausbesitzer reagieren, denn ueber die maroden Stellen geht viel Waermeenergie verloren. Die notwendige Fassadensanierung sollte unbedingt mit einer verbesserten Waermedaemmung der Aussenwaende verbunden werden, um die Heizkosten dauerhaft zu senken.
Ein älteres Haus hat typischerweise einen hinlänglich hohen Bedarf an Energie. Die Zimmer kühlen außerdem zügiger aus und müssen vergleichbar mehr beheizt werden. Die Ursache für diese Gegebenheit ist meist die mangelhafte Wärmedämmung dieser Gebäude. Zum Zeitpunkt der Erbauung der meisten dieser Altbauen war Energie noch nicht so teuer. Diese Versäumnisse können durch eine Haussanierung beseitigt werden. Hiermit wird beispielsweise die Außendämmung verstärkt und die Heizung modernisiert. Obendrein bringt auch eine Dämmung des Dachs enorme Nutzeffekte.